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11.01.2014

Migration und Flucht - Ivana Lukic




1.) Warum habe ich mich für dieses Video entschieden?

Auf meiner Suche nach einem passenden Video bin ich auf verschiedenstes zu dem Thema Flucht gestoßen. Die meisten Videos behandeln die Probleme Griechenlands mit Flüchtlingen aus Syrien, Tunesien oder Afghanistan. Wir haben im Laufe der Oberstufe einiges zum Thema Flüchtlinge gemacht und Die Flüchtlingsprobleme in Griechenland sind mir bzw. den meisten aus der Klasse bekannt. Viele der restlichen Videos sind zu politisch und behandeln weniger die Flüchtlinge selbst, sondern nur das Problem, das sie für den Staat sind. Ein weiteres Video hat neben dem Ausgewählten ebenfalls meine Aufmerksamkeit erregt, denn in diesem wurde gezeigt, wie Luxustouristen auf griechischen Inseln mit Flüchtlingen umgehen. Das Video war teilweise schockierend und ungläubig. 
Letztendlich habe ich mich für dieses Video entschieden, denn es überrascht mich sehr, dass Italien und Ungarn Slum-Viertel besitzen. Man kennt Slums von Indien oder Brasilien aus verschiedensten Filmen und Medien, aber dass europäische, weltweit für bessere Dinge (Kultur, Essen, Wein) bekannte Länder Slums haben und es geschafft haben, diese Tatsache so gut zu verschweigen, ist mir neu. Das Video schockiert außerdem mit extremen Bildern und Schicksalen.

2.) Das Video

Der Titel des Videos lautet "Italien/Ungarn: Unwürdige Bedingungen für Flüchtlinge" und es wurde im April 2012 veröffentlicht. 
Zu Beginn wird den Zuschauern gezeigt, dass Italien ein Slum besitzt. Das Kamerateam begleitet kurz einen Flüchtling durch das Slumdorf. Dort wird ihnen gezeigt unter welchen Bedingungen die Flüchtlinge leben müssen. Die Slumbewohner wurden aus dem Asylheim geworfen und mussten sich einen neuen Platz zum leben suchen. Den Zusehern wird ein weiterer Ort gezeigt, wo viele Flüchtlinge einen Platz zum Schlafen gefunden haben. Dieser Ort ist ein verlassenes Bürogebäude, welches von den Römern "Palast der Schande" genannt wird. Das Video macht auf die hygienisch schlechten Bedingungen aufmerksam und stellt ein schockierendes Schicksal vor: Ein Mann ist so stark traumatisiert, dass er vor langer Zeit aufgehört hatte zu sprechen. 
In Ungarn ist es nicht anders. Eine Gruppe von Flüchtlingen erzählt, wie schlecht sie in einen EU Land behandelt werden. Sie berichten von polizeilichen Misshandlungen und extremer Ignoranz. Ebenfalls landen Flüchtlingen, ganze Familien, meistens im Gefängnis und müssen dort längere Zeit bleiben. 
Zum Schluss werden die Aussagen der Flüchtlinge bestätigt denn die meisten Polizisten sind sehr schlecht ausgebildet. 

3.) Kommentar

Wie das Video zeigt, leben Flüchtlinge unter extrem schlechten Bedingungen. Abgesehen von der mangelnden Hygiene und der fehlenden Perspektive auf die Zukunft, denke ich, dass viele Flüchtlinge an starken psychischen Problemen leiden. Der Fall im Video zeigt einen jungen Mann, welcher aufgehört hatte zu sprechen und seine Umwelt kaum mehr wahrnimmt, da die Realität für ihn schwer auszuhalten ist. Ein Leben eines Flüchtlings zu führen, kann fatale psychische Folgen für sensible und traumatisierte Menschen haben, denn eine solche Situation zu überstehen ist definitiv nicht einfach. Außerdem hat so ziemlich keiner eine Chance auf Heilung oder medizinische Betreuung. 


Beurteilung:

     
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Videoauswahl Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Beschreibung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Kommentar Aspekt
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Ich denke die ersten beiden Aufgaben konnte ich relativ gut umsetzen und erfüllen. Der Kommentar zum Aspekt ist mir, denke ich, weniger gut gelungen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich zu wenig über Schicksale der Flüchtlinge weiß und mich nur auf dieses eine Video gestützt habe. 

10.01.2014

Flucht und Migration



1.) Ich habe lange in youtube ein passendes Video gesucht. Endlich habe ich ein Video gefunden, dass ich sehr interresant fand. Ich bin sehr oft auf Videos gestoßen die über eine Stunde lang waren oder andere die haben nur 2 Minuten gedauert. Mein Video ist ein Bericht von einem deutschen Fernsehsender. Der Grund warum ich genau dieses Video wählte ist, weil ich möchte, dass jeder Mensch, der in Österreich lebt, sieht, wieviel Glück wir Österreicherinnen und Österreicher haben. Österreich hat einen hohen Standard in der Medizin, in der Wirtschaft usw. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in einem so tollen Land aufwachsen dürfen bzw. können. Leider gibt es Menschen die nur davon träumen können, doch eines Tages werden auch die Träumenden ein tolles Leben führen können. Ich habe diese Video gewählt, damit wir auch die Schattenseite vom Leben mitbekommen.

2.) Das Video behandelt die Flucht von den Ostafrikaner in ein Flüchtlingsgebiet in Kenia. Über 10 Mio. Menschen flüchten nach Dadaab, wegen Hungersnöten und Bürgerkriegen. Menschen aus Dschibuti, Äthiopien, Uganda, Somalia und Kenia flüchten in den Flüchtlingsort Dadaab. Außerdem werden   die Menschen interviewt, die dort leben oder versuchen in den Ort hineinzukommen. Die afrikanische Frau, die befragt wurde, sagte, dass sie schon über drei Wochen in der Schlange vor dem Flüchtlingsort Dadaab wartet, damit sie die verschiedenen Ausweise bekommt, um dort leben zu können.
 Dadaab ist das größte Flüchtlingslager auf der Welt. 
Zusätzlich gibt es für eine Person nur 3kg Mais, aber nicht, dass sie glauben am Tag sondern für 15 Tage. 

3.) 

Ich habe diesen Satz von der afrikanischen Frau heraus gepickt, weil es zeigt, dass trotz Armut  dieses Volk zusammen haltet. Sie sagte: "Ich fürchte, dass wir das Wenige mit den Neuen teilen müssen." Natürlich wollen viele nicht teilen, weil sie sehr wenig besitzen, aber ich bin davon überzeugt, wenn neue Flüchtlinge dazukommen, werden alle zusammenhalten, dass auch die etwas zum Leben haben. Es heißt doch " Wenn man viel Gutes tut, kommt es irgendwann auch wieder zu Einem zurück!" Das Schreckliche ist, dass viele Menschen nur zuschauen und nicht versuchen, den Armen zu helfen. Auf der einen Seite gibt es so viele Superreiche und auf der anderen Seite gibt es so viele Arme, die nicht einmal das Nötigste zum Leben haben. Das schockiert mich sehr. 
Aber Gott sei Dank gibt es schon viele Hilfsorganisationen, die den Menschen in Not wirklich helfen!


Kommentar: Ich finde, dass ich mich sehr bemüht habe, um zu verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit doch möglich sein sollte durch die technischen und wirtschaftlichen Mitteln diesen Notstand zu beseitigen.


1. Beurteilungsraster


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Videoauswahl Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Beschreibung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Kommentar Aspekt
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


05.01.2014

Migration und Flucht -Marvin Muck






Warum ich dieses Video ausgesucht habe
In der Unterstufe im Schwechater Gymnasium hatte ich bald viele neue Freunde. Aber ihre Eltern kamen nicht aus Zwölfaxing, Schwechat oder Wien, wie ich es gewohnt war, sondern aus Ägypten, Chile, Serbien, Spanien oder Mazedonien. Mit den zwei Mazedoniern Prenptim und Lundrim, Cousins, (übrigens auch Cousins von Shpresim J )spielte ich auch in derselben Fußballmannschaft und so lernte ich auch ihre Eltern kennen. Sie sind Gärtner bei der Firma Kontner in Simmering und, wenn wir Hilfe im Garten brauchen sind sie immer für uns da. Eines Tages seufzte Lundrims Vater ganz wehmütig und meinte: “ Jetzt bin ich schon länger in Österreich als in meiner Heimat.“ Und dann erzählte er uns, wie er mit 14 Jahren ( ich war damals auch gerade 14) mit seinem Bruder (Prenptims Vater) in den Bus nach Österreich gestiegen ist , um zum Onkel, der bereits hier in der Gärtnerei gearbeitet hat, zu fahren. Sie mussten zwar nicht eine gefährliche Flucht auf sich nehmen, aber ihre Familie und Freunde verlassen. Für mich war das unvorstellbar! Die weite Reise auf sich zu nehmen, alleine in fremdes Land, weit weg von der Familie, weil es zu Hause keine Arbeit gibt.
Die meisten Videos waren kurze Ausschnitte. Viele waren Dokumentationen, Berichte und kleine Filme, aber es hat mich keines von ihnen wirklich angesprochen. Ständig musste ich daran denken, dass unsere Freunde schon mit 14 Jahren ihre Familie verlassen haben, da sie sich in Österreich bessere Lebensbedingungen und Arbeit erhofft haben. So gab ich schließlich„ Kinder auf der Flucht“ ein und fand dieses bedrückende Video.




Beschreibung des Videos
You tube: Kinder alleine auf der Flucht – Report (ORF)
11.10.2011 -2/4
Eingeleitet wird das Video von einer Reporterin die den Zuseher erklärt, dass durch strengere Altersbestimmungen im Asylrecht bereits 765 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Österreich sind, denn derzeit ist das Motto „ je jünger, desto eher bekommt man Asyl“.
Zu Beginn sieht man Wälder, Zäune, Straßen, LKW`s  vorbei rasen und ein Flüchtling spricht dazu „ tagelang gegangen – illegal- durch Schlepper- tagelang flüchten – Angst haben – den Tod spüren, denn man ist alleine – fünf Monate allein auf der Flucht – unter einem LKW versteckt“. Damals war Hadi 13 Jahre alt und wurde von seiner Mutter losgeschickt, da er in Afghanistan nicht bleiben konnte. In einem Theaterstück „Die Reise“ erzählt er von seiner Flucht. „ Weg von Mama, weg von Schwester, weg von allen – das war nicht Ok“.
Heinz Fronek, ein Asylkoordinaten erzählt, dass in Traiskirchen, der Erstaufnahme, fast nur Männer sind und, dass ganze Familienclans Geld zusammenlegen, um wenigstens einem die Flucht zu ermöglichen. Da derzeit die Jugendlichen bessere Chancen auf Asyl haben schicken sie schon oft 13jährige auf die Flucht.
Ein Mädchen geht spazieren. Eine Frauenstimme erzählt, dass die 15jährige Mana von einer islamitischen Gruppe in Somalia verheiratet hätte werden sollen. Da die Familie dies nicht will, wird ihr Bruder entführt und nie wieder gesehen. Darauf beschließt ihr Vater, dass sie sofort flüchten muss, sonst wird sie getötet.  Für Mädchen ist das Risiko noch größer, da sie oft von den Schleppern missbraucht werden.
Die steigende Zahl jugendlicher Flüchtlinge stellt die österreichische Behörden vor neue Herausforderungen, da es zu wenig Betreuungsstellen gibt, wo die Jugendlichen rund um die Uhr betreut werden, Deutsch lernen und einen besserer Schutz bekommen. Dies alles bekommen sie nur, wenn sie unter 18 sind. Dafür gibt es genaue Altersfeststellungen mit Hilfe von Röntgenuntersuchungen. Ab 18 kommen sie ins Erwachsenenheim, wo sie keine Betreuung haben und sich um alles selber kümmern müssen.
 Es ist entscheidend, dass Jugendliche in der ersten Zeit gut betreut werden, da sie ab 18 nur mehr wenig Unterstützung bekommen. Das ist auch ein Grund, warum sich alle vor dem 18. Geburtstag fürchten, da sie die Betreuung und ihr neues „zu Hause“ verlieren.
Verloren haben diese Jugendlichen ohnehin schon genug. „ Ich hab alles, alles in Afghanistan verloren. Aber jetzt habe ich wieder -  was ich wollte. Jetzt habe ich meine Freiheit, jetzt mache ich was ich will.“ sind Hadis Schlusswort und Manas „Ich hab so viel, und ich hab Schule auch, das ist gut“
Mit den Worten „Schule, Betreuung und Sicherheit, nur so können die Jugendlichen ihre Flucht hinter sich lassen und ankommen“ endet das Video. 




Immigration
Wenn Menschen ihren bisherigen Wohnort verlassen, um sich an einem anderen Ort niederzulassen, werden sie als Migranten bezeichnet. Das Wort Migration kommt aus dem Lateinischen (migrare) und bedeutet Wanderung.                                                                                                   Überschreitet ein Mensch dabei die Landesgrenze wird er aus Sicht des Landes, das er betritt, als Einwanderer oder Immigrant und aus Sicht des Landes, das er verlässt, als Auswanderer oder Emigrant bezeichnet.
Zugenommen hat die Einreise von Asylsuchenden. 2011 haben in Österreich rund 14 400 Personen einen Asylantrag gestellt. 2012 waren es rund 17400 Anträge. 3680 Personen wurde Asyl gewährt (migration&integration. Zahlen.daten.indikatoren 2013; S.8, S36)
Nach dieser UNO-Definition ist der Prozentsatz der Immigranten bei ausgewählten Staaten (Stand 2010) der Folgende: Österreich liegt an 6.Stelle (Wikipedia)




Kinder auf der Flucht: Jung, verloren, geschleppt, verlassen
So beginnt ein Artikel von Irene Brickner am 28. Oktober 2012 in der Tageszeitung „Der Standard“. Das Thema Asyl hat sich in den letzten Jahren gewandelt, denn bereits jeder zehnte Asylantrag bei uns wird von einem allein geflüchteten Minderjährigem gestellt



Drei Millionen syrische Kinder auf der Flucht. Eine Million ins Ausland geflüchtet, 740.000 davon sind unter elf Jahre alt“. Das schrieb der Standard am 23. August 2013

Flucht aus Afghanistan: "Ich hab mir gedacht, jetzt werde ich tot" lautet der Artikel von Walter Müller bei „Der Standard.at“ am 31. Mai 2013. Darin schreibt er über Amid:
„Knapp drei Jahre ist es her, als Amid im Bus nach Österreich transportiert wurde."Ich hab nicht gewusst, wohin wir fahren, der Fahrer hat mich irgendwo unter einem Sessel versteckt. Ich war zwei oder drei Tage dort, ich hab keine Luft bekommen und mir gedacht, jetzt werde ich tot", lacht Amid. Er stellt den Fernseher leiser und blickt aus dem Fenster ins Leere: "Mit vielen Tränen in den Augen" habe ihn seine Mutter gedrängt: "Bitte geh weg, dein Vater ist gestorben, ich will nicht, dass ich auch noch einen Sohn verliere."
Amid ist seit kurzem "positiv beim Asyl", er beginnt eine Mechanikerlehre. "Ich kann hier in Ruhe leben, das ist alles, was ich mir wünsche. Und dass meine Mutter hier ist."
In Österreich werden aktuell 1064 Jugendliche unter 18 Jahren, darunter 51 Kinder, die jünger als 14 Jahre sind, über die staatliche Grundversorgung betreut. 2012 haben 1500 Minderjährige um Asyl angesucht, der Großteil kam aus Afghanistan. Ein Teil bekam bereits Asyl, ein Teil fand auch private Unterstützung. (Walter Müller, DER STANDARD, 1./2.6.2013)
Oft wird in den Familien gespart, damit ein Kind fliehen kann, damit es ein Kind besser hat und die Familie vom Ausland unterstützen kann. Bis zu 8000 Euro zahlen die Eltern für ein Ticket „in die heile Welt“. Früher schickten sie den Ältesten, da die Flucht sehr gefährlich und mit großen Strapazen verbunden ist. Heute sind es die Jungen, da je jünger der Flüchtling ist, desto größer ist die Chance, dass er bleiben darf.
Gründe für die lebensgefährliche Flucht sind der Wunsch nach Sicherheit und eine Ausbildung zu machen, um der Familie später aus dem Ausland helfen zu können. Die Jugendlichen und Kinder fliehen vor Krieg, Verfolgung, Hunger, Vertreibung, Zerstörung und Armut.


Eigene Meinung: Nachdem ich mir zahlreiche Videos von Migranten und Fluchten angesehen habe bin ich sehr erschüttert und umso glücklicher, dass es uns doch so gut geht. Keine Kriege, keine Angst und die Tatsache, dass wir die Möglichkeit haben eine Ausbildung zu machen ist sehr viel Wert.


Selbstbeurteilung: Mittlerweile habe ich viele Berichte gelesen , aber die Gefühle, Strapazen und vor allem die Angst, der tägliche Wegbegleiter der Flüchtlinge, kann man nicht in einem Blogg wiedergeben. Die Tatsache, dass die im Video vorgestellten Flüchtlinge in etwa im gleichen Alter wie ich sind, erleichterte mir ein wenig mich in ihre Lage hineinzuversetzen. Doch ich selbst musste auch einige Videos anschauen und Berichte von Flüchtlingen lesen um mich nur annähernd in die Flüchtlinge hineinversetzen zu können. Das ist auch ein Grund warum ich ganze Reden der Flüchtlingskinder wörtlich wiedergegeben habe, denn nur sie können diese Situationen beschreiben.                                                                                                       Doch Allem in Allem denke ich, dass ich den Arbeitsauftrag gut umgesetzt habe und alle vorgegebenen Kriterien erfüllt habe.



Beurteilungskriterium
Abstufungen
Videoauswahl Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
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Beschreibung
sehr ausführlich
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ausreichend
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Kommentar Aspekt
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig