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19.01.2014

Gewinn-Info Day

1.) 

Ich habe mich dafür entschieden den letzten Vortrag zu reflektieren. Der Vortrag hieß "Wie man Kunden beim Einkauf verführt". Wie man schon vom Titel des Vortrages heraushören kann, ging es in dem Vortrag über Verkaufstechniken verschiedenster Unternehmen. Die Filialen werden so eingerichtet, dass sie die Kunden dazu bringen, so viel wie möglich einzukaufen. 
Ein weiterer Trick, den Kunden "zu verführen" ist, die meistverkaufte Größe eines Kleidungsstückes wenig oder sogar gar nicht zu produzieren, wie der Konzern "Zara" das macht. Dies bewirkt, dass die Kunden immer wieder kommen und damit mehr einkaufen. Ich finde, dass der Vortrag sehr interessant war und es hat dazu beigetragen, dass ich mir beim einkaufen mehr Gedanken drüber mache, was oder wieviel ich genau einkaufe. Außerdem werde ich in Zukunft versuchen nicht auf solche Tricks reinzufallen. 
Ich fand den Vortrag gut strukturiert und man konnte dem Votragenden gut folgen. Die Powerpointpräsentation war meiner Meinung nach auch sehr gut organisiert und man konnte -we schon gesagt- gut folgen. Aber ich fand, dass die Säle zu klein für die Besucher waren, da viele Leute auch auf dem Boden sitzen musste, was nicht sehr bequem war. Im Großen und Ganzen würde ich dem Vortrag eine 2 geben, da die Sitzplätze einen Minuspunkt darstellen. 


2.)

Ich fand die Veranstaltung an sich, ein wenig chaotisch, da man nicht genau wusste wo welcher Vortrag zu finden ist und man die Säle suchen musste und wenn man - aus welchem Grund auch immer- keinen Plan zur Verfügung hatte, hätte man die Vorträge nur schlecht finden können. Außerdem fand ich den Platz für die Messe zu klein, da viele Besucher keinen Platz hatten und entweder stehen oder auf dem Boden sitzen mussten. Aber meiner Meinung nach waren ziemlich alle Aussteller sehr freundlich und sie konnten einen gut informieren. Nächstes Jahr sollte man vielleicht einen größeren Raum dafür suchen oder eine begrenzte Anzahl von Schulklassen aufnehmen. Man sollte vielleicht auch eine Tafel hinhängen wo genau steht welcher Saal wo zu finden ist. 


3.)

Ich finde, dass die Mitarbeiterin, die uns bei "FAIRTRADE AUSTRIA" informiert hat, sich sehr gut ausgekannt hat und die Informationen gut weitergeben konnte. Das Erzählte war sehr interessant und man kann sich danach gut vorstellen, was genau "FAIRTRADE" macht. Wir haben zwar kein Informationsmaterial bekommen, aber das war meiner Meinung nach nicht notwendig, da die Erzählungen gereicht haben. Am Ende wurden an uns auch Nüsse verteilt, dies wurde anscheinend gemacht um Werbung zu machen und das Produkt an die Kunden zu bringen. 

4.)

Im Großen und Ganzen würde ich der Messe eine 2-3 geben. Denn es fehlte bei der Messe eine gute Organisation und es gab zu wenig Platz für die vielen Schüler und Schülerinnen. Aber es war trotzdem sehr interessant und man konnte viel Information mitnehmen.


1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig



2.) Persönlicher Kommentar:
Ich finde, dass ich mir Mühe gegeben habe und alles ziemlich gut reflektiert habe. 

Díana Gharib

15.01.2014

GEWINN InfoDay

GEWINN InfoDay




Übersicht Programm:
9:00-10:00 Vortrag "Arbeitsmarkt in Österreich"
10:15-11:00 Vortrag "Banken, eine Branche im Umbruch"
12:15-13:00 Vortrag "Trends und Chancen in der Wirtschaft"
13:30 Aussteller: FAIRTRADE Austria
14:30-15:15 Vortrag "Wie man Kunden beim Einkauf verführt"


Auf Grund dessen, dass ich am 26.11.2013 parallel den Wettbewerb „Sag’s Multi“ besuchen musste, hatte ich nicht die Möglichkeit zwei von den Vorträgen mir anzuhören. Diese waren „Banken, eine Branche im Umbruch“ und „Trends und Chancen in der Wirtschaft“. Zwar habe ich mich bei meinen Klassenkameraden informiert wie sie diese Vorträge empfunden haben und da es geteilte Meinungen gab, kann ich nicht wirklich sagen ob ich durch meine „nicht Präsenz“ etwas verpasst habe oder eher nicht.

          
1.                Wie man Kunden beim Einkauf verführt-kurz und bündig:

Ich habe mich für den letzten Vortrag „Wie man Kunden beim Einkauf verführt“ entschieden. Der erste Vortrag hat mir zwar auch gefallen, dennoch aber entscheide ich mich für jenen, der mir am besten gefallen hat.

In diesem Beitrag wurde erläutert mit welchen Mitteln-die von Geschäft zu Geschäft unterschiedlich sind-Großkonzerne wie „Zara“, „Peek & Cloppenburg“ oder „Abercrombie & Fitch“ Konsumenten dazu animieren ihre Ware zu kaufen. Dinge, die mir vorher als unscheinbar oder gar irrelevant erschienen, entpuppten sich als Geschäftsstrategie, welche fundamental ist. Weiteres weckte dieser Vortrag in mir ein bestimmtes Denken, aber auch Bedenken gegenüber manchen Geschäften.
„Wie schafft es ein Laden wie „Peek & Cloppenburg“, dessen Größe, Beleuchtung und Eigenmarke das A und O in der Verkaufsstrategie sind, trotzdem mit einem „Abercrombie“, dass das völlige Gegenteil wiederspiegelt, mitzuhalten?“
Diese Frage stellte ich mir persönlich, nachdem der Redner, Professor der WU, ausführliche Beispiele für erfolgreiche Strategien verschiedenster Konzerne nannte. So unterschiedlich die Geschäfte auch sind, eines haben sie gemeinsam: Eine durchdachte Verkaufsstrategie und Impression.
Nun weiß ich, dass Werbung oder Beleuchtung nur eine kleine Rolle im Erfolg schaffen. „Abercrombie & Fitch“ und „Zara“ schaffen es auch ohne viel Werbung Gewinn zu machen. Wie?
Einfach: Standorte mitten in der Stadt und auf weltweit anerkannten Verkaufsstraßen, ermöglichen es ihnen.

„Weiteres produziert beispielweise „Zara“ kaum oder nur in geringer Stückzahl die meistgefragte und meistgetragene Kleidergröße 38. Dadurch ist der Kunde, der Interesse für ein Kleidungsstück in dieser Größe aufweist, „gezwungen“ wiederzukommen und vielleicht kauft er durch einen zweiten Besuch ein anderes Stück, das ihm auch gefällt.“
Diese Aussage hat mich, als Kundin von „Zara“ am meisten „schockiert“. Schockiert ist vielleicht das falsche Wort, da ich das gar nicht negativ meine. Sondern eher durchdacht und raffiniert. Natürlich versuche ich mein Glück in meinem Geschäft öfters, falls ich unbedingt Interesse an genau diesem besonderen Kleidungsstück habe. Aus Verzweiflung, dass das Geschäft die Größe dieses Kleidungsstückes noch immer nicht hat, kaufe ich etwas anderes. Somit kurbele ich die Wirtschaft doch noch ein wenig an. Denn ich kaufe etwas, das ich gar nicht geplant habe und gehe trotzdem nach Hause ohne das eigentlich geplante Kleidungsstück. Ich schreibe gerade diese Reflexion und bin weiterhin imponiert und zugleich geschockt wie solche Großkonzerne  gewieft ihr Geld machen. Unvorstellbar.

Dass man, wenn man im „Abercrombie“ clever einkaufen möchte eine Taschenlampe benötigen würde, ist glaube ich jedem, der schon einmal im Store war, bewusst. Doch durch seinen Standort, trotz wenig Werbung, schafft dieser Konzern es trotzdem Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Naja, könnte ja auch an den halbnackten, gutgebauten jungen Männern liegen, die zu jeder Jahreszeit vor dem Geschäft ihr Unwesen treiben. Könnte sein…
„Peek & Cloppenburg“, mit seiner Größe und hellen Beleuchtung, das Gegenteil von Abercrombie, schafft es wiederrum auch Erfolg zu haben. Das alles-jede einzelne Verkaufsstrategie dieser großen Konzernefasziniert mich und deswegen habe ich diesen Vortrag als besten empfunden. Denn es hat in mir ein Bewusstsein geweckt, überlegender in eines dieser Geschäfte zu treten.

Genau so wenig wie ich am Vortrag selbst etwas auszusetzen habe, habe ich genau so wenig von zur Gestaltung zu bemängeln. Die PowerPoint Präsentation verhalf den Zuhörern sich die Worte des Redners bildlich vorzustellen und diente als visuelle Unterstützung. Es war zwar viel Information in diesem Vortrag beinhaltet, jedoch schaffte man es trotzdem aktiv zuzuhören  und den roten Faden nicht zu verlieren. Ich habe wirklich nichts zu bemängeln.
Hut ab, dieser Vortrag war spitze! Ein „Sehr gut“ für den Professor der WU.

2.                Reflexion der Messe

Ich persönlich fand, dass die Messe und die Veranstaltung an sich sehr organisiert waren.
Es wiesen sich keinerlei Orientierungsprobleme auf, obwohl die Fläche doch sehr groß war. Es war alles vorhanden, was man benötigt hat: Eine Garderobe, die keinerlei lange Wartezeit aufwies, ein kleines Überraschungssackerl zu Beginn und vielerlei interessante Stände und Räumlichkeiten.
Die Räume waren alle gekennzeichnet und weiteres gab es auch viel Personal, das man jederzeit Fragen konnte, wo sich welcher Saal befand. Die Angestellten selbst schienen immer freundlich und versuchten, auch wenn die Räume überfüllt waren, noch mehr Platz für mehr Leute zu schaffen.
Im Großen und Ganzem empfand ich die ganze Messe als sehr einladend, auch die Vorträge und vor allem Redner schienen sehr vorbereitet gewesen zu sein. Freundlich gingen Sie auf jede Frage ein und beantworteten diese meist auch in einem netten Ton. Kritik steckten Sie gekonnt weg. Man sagt ja: „Übung macht den Meister.“
Auch die Stände vervollständigten ein angenehmes Bild und Atmosphäre. Es gab verschiedene und abwechslungsreiche Informationen bei jedem Stand und natürlich, das die meisten erfreute, jede Menge„Souvenir“.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir die Möglichkeit hätten auch nächstes Jahr die Messe zu besuchen. Es schafft einen sehr guten Eindruck und Einblicke in verschiedenste Welten. Die Messe war ein voller Erfolg!

3.                FAIRTRADE Austria

Ich habe mich für den Aussteller „Fairtrade“ entschieden. Unsere Klasse hatte dort einen Termin und wir erhielten reichliche Informationen.
Zwar war mir der Konzern, welcher den fairen Handel unterstützt, um Bauern aus den ärmsten Ländern dieser Erde einenplausiblen Gewinn zu verschaffen, nicht fremd.Es gab aber auch Fakten, die ich noch nicht kannte. Denn ich wusste vorher nicht, dass es sich bei Fairtrade um eine Non-Profit-Organisation handelt. Da merkt man, auch wenn man vieles bereits vorher gewusst hatte und gehört hatte, dass es immer Dinge gibt, die neu erscheinen.
Die Frau, die Fairtraderepräsentiert und beworben hat, war sehr sympathisch und versuchte uns, ohne aufdringlich zu wirken, zu vermitteln, dass es gut ist FairtradeProdukte zu kaufen.
Natürlich waren die Erdnüsse, mit einem Fairtrade-Siegel, die wir am Ende des Vortrages erhalten haben, eine Werbestrategie. Doch ich habe mich nicht dadurch „bestochen“ gefühlt. Somit ist mir auch keine weitere Strategie aufgefallen. Mit Sympathie schafft man es auch Jugendliche zu überzeugen und zu animieren.

4.                Schluss aus Mickey Mouse

Grundsätzlich hat mir die ganze Messe sehr gut gefallen. Ich habe kaum, besser gesagt: gar nichts zu bemängeln. Die Vorträge waren sowohl interessant als auch auf eine Art und Weise belehrend. Ich habe viel aus den Inhalten mitgenommen, das mir auch in meinem eigenen Leben „verhilft“ und auch zum Nachdenken erregt.
Das Gesamtpaket bekommt von mir ein „Sehr gut“.

Somit kann ich nur sagen: Auf ein Neues!


1.    Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller

sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu 

2.Persönlicher Kommentar:

Ich denke ich habe mir die Mühe gegeben auf jeder einzelne Frage ausführlich und genau einzugehen. Ich denke und hoffe, dass mir dies auch gut gelungen ist. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn wir nächstes Jahr die Messe wieder besuchen würden.

30.11.2013

Gewinn - Info Day


GEWINN - Info Day




Vorweg möchte ich sagen, dass ich beinahe alle Vorträge sehr informativ und interessant gestaltet fand. Außerdem muss ich zugeben, dass sich meine positive Erwartungshaltung gegenüber dem ganzen Tag erfüllt hat, denn ich habe viel bei diesem Lehrausgang an Informationen mitgenommen. 


1) Zusammenfassung des Vortrags Arbeitsmarkt in Österreich:


Ich habe mich entschieden über den allerersten Vortrag "Arbeitsmarkt in Österreich" zu berichten.  
Die Vortragenden informierten uns als Einstieg über die Arbeitslosenquote der Jugendlichen. Diese ist weit geringer als jene der anderen europäischen Länder. Der Grund für unsere erstaunlich gute Quote ist die Ausbildung. Der Großteil der Jugendlichen schließt die Schule mit der Matura ab und setzt die Ausbildung dann mit einem Studium, einer Fachhochschule, etc. fort. Die meisten Arbeitgeber setzen diese Art von Bildung voraus, um die Bewerber einstellen zu können. Eine gute Ausbildung hat also zur Folge einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu bekommen.

Daraufhin wurden die Fähigkeiten angesprochen, welche heute im Berufsleben sehr gefragt sind. Zuerst wurde die Mobilität genannt. Man solle flexibel sein, zum Beispiel seinen Job für eine gewisse Zeit in einem anderen Land auszuüben. Dass die Nachfrage vor allem nach dieser Kompetenz groß ist wundert mich nicht, denn die wenigsten wollen ihre Freunde, ihr Zuhause (und vielleicht auch schon die Familie) zurück lassen, um ihrer Karriere nachzugehen. Ebenso sind Fremdsprachenkenntnisse eine Voraussetzung. Besonders in international tätigen Firmen müssen Mitarbeiter die Fähigkeit besitzen mit Unternehmern auf der ganzen Welt zu kommunizieren oder die Kunden zu verstehen können. 


Zuletzt wurde im Vortrag das Thema eines Studium im Ausland behandelt. Der Vortragende hat uns geraten dieses in Anspruch zu nehmen, da man sich dabei  viele Kompetenzen aneignen kann, welche bei Arbeitgebern sehr gut angeschrieben sind oder sogar vorausgesetzt werden. Abgesehen von der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse werden selbstverständlich auch die sozialen Kompetenzen verbessert. Man lernt neue Menschen kennen, muss während des Studiums mit ihnen zusammen arbeiten und dies stärkt das soziale Bewusstsein. Hinzu kommt, dass man im Ausland auf sich selbst gestellt ist und sich daher im Bereich der Selbstständigkeit enorm weiter entwickelt. Auch internationale Erfahrung bleibt während eines Studiums im Auslands nicht auf der Strecke. 


Die Inhalte des Vortrages waren eine interessante Information für mich und werden mir bestimmt in Bezug auf die Jobsuche weiterhelfen. Besonders die Voraussetzung bestimmter Kompetenzen durch die Arbeitgeber an die Arbeitnehmer, werde ich auf jeden Fall auf den Weg mitnehmen, da mir das Wissen darüber nur Vorteile bringen kann. 
Der Vortrag wurde durch eine Powerpoint Präsentation visuell unterstützt und vereinfachte mir das Folgen der Rede. 
Dass die Vortragenden, mit einer einzigen Ausnahme, gesessen sind, hat mich gestört, da es in mir ein Gefühl von gewisser Respektlosigkeit hervorgerufen hat. Sie haben mir persönlich dadurch vermittelt, dass es ihnen nicht wichtig genug ist für dieses junge Publikum aufzustehen. Außerdem wäre es mir von der letzten Reihe schwer gefallen die Vortragenden überhaupt zu sehen, was mir schon wichtig ist.
Großartig fand ich es, dass am Ende der gesamten Präsentation durch die Zuhörer Fragen an die Referierenden gestellt werden durften. Dadurch entstanden kleine Diskussionen und es war äußerst interessant die persönlichen Meinungen der Referenten zu hören. Dabei wurde zum Beispiel geklärt, dass Frauen sich noch immer mehr als Männer bei einem Vorstellungsgespräch anstrengen müssen, um eine ausgeschriebene Stelle zu erhalten. 

Für mich überwiegen die positiven und vor allem informativen Aspekte der Präsentationen dieses Tages und daher würde ich den Vortrag mit einem Sehr Gut bewerten.


2) Reflexion der gesamten Messe:


Die Organisation der gesamten Messe finde ich vorbildlich. Sowohl das Hineingelangen zum Geschehen, als auch das Verlassen ging schnell und vor allem geordnet über die Bühne. Obwohl bei den Garderoben Massen an Schülern gestanden sind und ich schon überlegt habe, meine Jacke zu behalten, verlief alles überraschend schnell und ich hatte meine Sachen in kürzester Zeit abgegeben. 

Die Location der Messe fand ich besonders einladend, da die Messehalle sehr hell ist, was das große Gebäude für mich besonders freundlich macht.


Obwohl wir die Säle der verschiedenen Vorträge alleine aufsuchen mussten, hatte ich keine Probleme diese zu finden. Dies lag aber daran, dass uns zuerst die Säle durch die Professoren gezeigt wurden. Der Weg zu diesen wurde nämlich meines Erachtens kaum beschrieben, lediglich die Schilder davor verrieten uns, dass wir hier richtig waren. Schwer fiel es mir ebenso zuerst Einrichtungen wie zum Beispiel Toiletten zu finden, da diese im Hauptgang kaum, beziehungsweise leicht übersehbar angeschrieben waren. Auf genauere Beschriftung von bestimmten Einrichtungen sollte nächstes Jahr deswegen mehr geachtet werden. 

Über das Personal kann ich kein negatives Feedback geben, ich bekam immer freundliche Auskunft, wenn ich mich mit einer Frage an dieses gewandt habe. Auch die Verantwortlichen, die uns als Besucher im Saal die Plätze zugewiesen haben, waren durchwegs sehr professionell und haben uns, auch wenn wir das subjektive Gefühl hatten, dass alles besetzt war, noch zu freien Sitzen gelotst. 

Ebenso erging es mir mit den Betreuern der einzelnen Firmenstände. Jene Personen waren sehr höflich und beantworten meine wenigen Fragen ausführlich, was darauf schließen lässt, dass sie sich darauf eingehend vorbereitet hatten. Viele Stände fand ich interessant und hätte gerne mehr darüber gehört, doch leider war dafür zu wenig Zeit. Etwas schade fand ich, dass größtenteils Firmen vertreten waren, die nicht unbedingt in meinen Interessenbereich hinein fielen.

Im Großen und Ganzen gibt es nicht viel über die Messe auszusetzen. Sollte im nächsten Jahr noch präzisere und überhaupt ausreichend an Beschriftungen vorhanden sein, würde ich die Messe mit einem Sehr Gut beurteilen. Dieses Jahr aufgrund der kleinen, aber doch ein wenig Kritik gibt es ein Gut meinerseits. 


3) Reflexion des Ausstellers Fairtrade Austria:


Unsere Klasse hatte einen persönlichen Termin bei Fairtrade Austria, über welchen Konzern ich selbstverständlich auch schon vorher Bescheid wusste. Dies ist der Grund warum ich von der Wahl des Unternehmens etwas enttäuscht war. Die Informationen der Firma sind ohne Frage interessant, doch alles was uns die Vertreterin von Fairtrade erzählt wusste ich bereits vor dem Vortrag.

Fairtrade ist ein Konzern, welcher den fairen Handel unterstützt, um Bauern aus den ärmsten Ländern dieser Erde eine Gewinn zu verschaffen. Es ist eine Non-profit Organisation, deswegen wollte die Vortragende uns durch ihre Informationen auch nicht zu einem Kauf, einer Anmeldung oder sonstiges bringen.

Durch die leichte und sympathische Formulierung des Konzeptes wollte sie uns ein realistisches Bild von Fairtrade vermittel, was ihr meines Erachtens nach durchwegs gelungen ist. Uns wurde während des Vortrags oder danach zwar kein Informationsmaterial überreicht, welches ich auch als überflüssig empfunden hätte, da der Inhalt der Präsentation keine zusätzliche Unterstützung benötigte.

Am Ende ihres Vortrags hat jeder von uns eine Packung Erdnüsse, selbstverständlich eine von Fairtrade. Ich empfand dies als ein gewisses Werbekonzept und somit auch als eine Art von Marketingstrstegie, jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass sie uns mit dieser Kleinigkeit zu etwas bringen wollte oder uns damit "ködern" wollte. Ich fasste es als nette Geste auf aber keineswegs als Bestechungsversuch.

4) Benotung und Beurteilung des Tages:


Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich von der gesamten Messe sehr beeindruckt war. Die von uns ausgewählten Vorträge waren größtenteils von interessanten Inhalt und gaben mir Information mit auf den Weg, welche für mich im späteren Leben interessant sein könnten. Ich habe kaum etwas auszusetzen und würde mich freuen wenn wir diese Veranstaltung auch im nächsten Schuljahr besuchen würden. Aus den genannten Gründen beurteile ich den gesamten Tag mit einem Sehr Gut.


5) Selbstbeurteilung:


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


6) persönlicher Kommentar:

Ich bin der Meinung, dass ich die Arbeitsaufträge nach dem besten Wissen erfüllt habe und ich habe mir Mühe gegeben, das Gefragte wie erwartet zu beantworten.

29.11.2013

GEWINN InfoDay - 26.11.2013

1. Beitrag, 1. Semester, Laura Marker

1) Anfangs war ich etwas skeptisch. Fast meinen ganzen Tag soll ich auf einer Messe verbringen, wo ein Vortrag auf den nächsten folgt? Aber wer hätte auch ahnen können, dass das Ganze tatsächlich interessant war und mir großen Spaß gemacht hat.

Fast alle gehörten Vorträge fand ich interessant, dennoch muss ich zugeben, dass mir der Letzte - "Wie man Kunden beim Einkauf verführt" - am Besten gefallen hat, da ich Konsument einiger der genannten Verkaufsketten bin. 

Wie der Titel vermuten lässt, wurden einige der von Unternehmen angewandten Taktiken uns zum Kauf zu animieren aufgezählt. Im Allgemeinen sind eine gute Beleuchtung, viel Werbung, ein großes Sortiment und eine überschaubare Verkaufsfläche das A und O. 
Trotzdem gibt es Konzerne, wie z.B. Zara oder Abercrombie & Fitch, die erfolgreich sind, obwohl sie sich nicht an die oben genannten Richtlinien halten. Zara, beispielsweise, wirbt kaum für ihre Ware. Die Geschäfte befinden sich einfach immer an den frequenzstärksten Orten, somit wird die Werbung überflüssig. Auch die am meisten nachgefragte Kleidergröße 38 wird nicht, bzw. nur in geringer Stückzahl produziert, damit die Kunden mehr oder weniger gezwungen sind, ihr Glück in den nächsten Tagen aufs Neue zu versuchen. 

Der Vortrag wird mich definitiv nicht davon abhalten, Kleidung zu konsumieren, aber das kann auch nicht das vorrangige Ziel gewesen sein. Vielmehr, zumindest denke ich das, war das primäre Ziel, uns, den Konsumenten, vor Augen zu führen, mit welchen Tricks gearbeitet wird. Dies hat der Präsentator bei mir auf jeden Fall geschafft.

Weiters war der Vortrag, meiner Meinung nach, sehr gut gestaltet. Der Präsentator verfügt über ein außerordentliches Sprachtalent und weiß auch wovon er spricht und konnte es so auch uns verständlich machen. Er sprach frei, ohne Notizen und wirkte auch recht sympathisch. Eine PowerPoint-Präsentation mit ziemlich vielen Folien, die größtenteils auf Englisch waren, machte das gedankliche Folgen und Zuhören noch einfacher. Da die Folien vom Sprecher fast immer übersetzt wurden, gab es auch keine sprachlichen Differenzen.

Ich ging mit bestimmten Erwartungen zu dem Vortrag, und obwohl diese nicht wirklich erfüllt wurden, war und bin ich doch positiv überrascht und keineswegs enttäuscht. Der Inhalt war informativ und aufschlussreich, der Sprecher nahezu perfekt - was soll man da noch kritisieren? Deshalb würde ich diesen Vortrag ohne zu zögern mit der Note Sehr Gut beurteilen.

2) Ich besuchte die Messe dieses Jahr zum ersten Mal, und würde das auch gerne nächstes Jahr wieder tun. An der Organisation habe ich nichts zu bemängeln, die Veranstalter haben vermutlich sehr viel Zeit und Arbeit in die Planung dieses Events gesteckt, was sich aber auf jeden Fall bezahlt gemacht hat. Es gab unzählige Vorträge zu den verschiedensten Themen, wo vermutlich für jeden etwas dabei war. 

Auch, dass viele große und kleinere Unternehmen eingeladen waren und an ihren Ständen einiges an Information zu bieten hatten, fand ich toll. Beispielsweise weiß ich nun, dass auch eine Ausbildung an einer FH für mich in Frage kommt, was ich vorher nie gedacht hätte und eine riesige Hilfe für meine Zukunftsplanung ist, da ich ja ursprünglich vorhatte, in Deutschland zu studieren. Wer weiß, vielleicht bleibe ich nun doch in Österreich.

Das einzige Manko, das ich finden kann, ist die Orientierung. Das Gebäude, in dem die Messe stattfand, ist unheimlich groß, mit vielen Sälen, in denen man die jeweiligen Vorträge hören konnte. Zwar waren diese Säle beschriftet, aber woher soll man denn wissen, wo sich beispielsweise der Saal Strauss 2 befindet? Ein Gebäudeplan oder ähnliches wären hier bestimmt hilfreich gewesen, obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob es nicht doch etwas dergleichen gab, vielleicht habe ich es einfach übersehen. 

Alles in allem muss ich sagen, dass es einfach nichts zu kritisieren gibt, die Messe war ein voller Erfolg.

3) Ich würde gerne über den Aussteller der Organisation FAIRTRADE Austria erzählen, da wir dort ja einen Termin hatten, und ich - bzw. wir - dort die ausführlichsten Informationen erhalten haben. 

Natürlich war FAIRTRADE auch vorher kein Fremdwort für mich, dass die Organisation fairen Handel unterstützt dürfte ja allseits bekannt sein. Was für mich neu war, ist die Tatsache, dass es eine Non-Profit-Organisation ist. Das finde ich bemerkenswert. Auch, dass die Bauern teilweise per SMS über die Weltmarktpreise informiert werden, finde ich zwar sehr erstaunlich, aber toll!

Die Dame, die uns das Konzept der Organisation erklärt hat, wusste definitiv wovon sie sprach und hat das ganze auch recht kreativ präsentiert, indem sie manchen von uns die vorübergehende Rolle als Bauer oder Händler verpasste. Sie war freundlich und auch die natürlich mit dem FAIRTRADE-Siegel ausgestatteten Erdnüsse waren ein nettes Geschenk, das ich nicht als Bestechungsversuch aufgefasst habe. Auch davon abgesehen, ist mir keine besondere Strategie aufgefallen.

Das einzige Informationsmaterial, das wir erhalten haben, war ein kleines Plakat, das die Arbeit der Organisation nochmal zusammenfasst.

4) Abschließend kann ich nur abermals wiederholen, dass ich von der gesamten Messe positiv überrascht war und den Tag sowie das Gesamtpaket in guter Erinnerung behalten werde. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn mit der Note Sehr Gut zu beurteilen.

1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

2. Persönlicher Kommentar: Ich habe mich bemüht, auf alle Fragen einzugehen und sie mit bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Ich denke, das ist mir größtenteils auch ganz gut gelungen.

27.11.2013

GEWINN InfoDay

2. Portfolio, 1. Semester, Michelle Gurioli
GEWINN InfoDay am 26. November 2013
 1) Ich entscheide mich für den letzten Vortrag "Wie man Kunden beim Einkauf verführt", da er mir persönlich am besten gefallen hat.
Wie der Titel des Vortrags schon verrät, ging es darin um Tricks, die Unternehmen anwenden, um Kunden dazu zu ermutigen, viel zu kaufen. Es wurden Dinge erwähnt, die ich persönlich nie bedacht hätte, wie zum Beispiel die Relevanz der Beleuchtung in einem Geschäft. Ich bin der Meinung, dass mir, als Konsument, der Vortrag sehr viel bringt, weil er dafür gesorgt hat, dass ich nicht länger gedankenlos durch die Geschäfte renne und Klamotten oder auch anderes mit leerem Kopf kaufe, sondern gewisse Dinge hinterfrage. Die Information, dass das Bekleidungsgeschäft "Zara" die meist gefragte Kleidergröße (38) nicht produziert, sodass die Kundinnen mindestens einmal wiederkommen "müssen" und eventuell andere Produkte kaufen, hat mich am meisten schockiert. Natürlich wird mich der Vortrag nicht davon abhalten, die erwähnten Geschäfte weiterhin zu besuchen, aber er hat mich definitiv dazu gebracht, besser über meine Einkaufshaltung nachzudenken.
Ich hielt den Vortrag für sehr gut gestaltet. Die Folien der PowerPoint-Präsentation haben dafür gesorgt, dass man sich das Gehörte räumlich und bildlich vorstellen konnte und waren eine Hilfe, den roten Faden nicht zu verlieren. Obwohl sehr viel Information auf einmal auf einen zugekommen ist, hatte ich keine Probleme, dem Ganzen zu folgen. Der Präsentator kam sympathisch herüber und hat eine meiner Meinung nach perfekte Vorstellung abgeliefert. Er hat frei gesprochen und konnte einem gut vermitteln, was er zu sagen hatte. Das lag, denke ich, aber nicht an einer Technik, die man sich abschauen könnte sondern schlicht und einfach an seinem eindeutig vorhandenen Sprechtalent, das wirklich vorbildlich ist.
Da ich nichts zu bemängeln habe, bewerte ich den Vortrag mit einem Sehr Gut.
2) Die Messe war im Allgemeinen sehr gut organisiert und ich hatte keine Orientierungsprobleme. Da wir schließlich zu jedem Vortrag alleine gehen mussten, war die Gefahr, die Räume nicht zu finden, sehr groß. Ich hatte jedoch keinerlei Probleme beim Zurechtfinden. Durch das von Ihnen erhaltene Programmheftchen (beziehungsweise stand unser Programm im Blog) hatte man einen guten Überblick über alle Vorträge und durch die Namensnennung der Säle (Strauß 1, Strauß 2, ...)
waren sie auch immer leicht zu finden.
Die an den Ständen zu findenden Vertreter der verschiedenen Unternehmen waren alle sehr freundlich und die meisten kamen auch gut vorbereitet herüber, was ich mir auch erwartet habe. Zudem waren die meisten der Stände interessant, was den einzigen Nachteil hatte, dass ich mir nicht alles für mich Interessante anhören und ansehen konnte. Dennoch habe ich viel mitnehmen können und war positiv über die Vielzahl der anwesenden Unternehmen überrascht, denn so war für jeden etwas Interessantes dabei.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich würde nicht sagen, dass es etwas gäbe, das verbesserungswürdig wäre. Meiner Meinung nach können die Veranstalter alles so handhaben wie dieses Jahr, denn für mich hat alles ideal funktioniert.
3) Ich wähle den Stand der Organisation "FAIRTRADE Austria", da ich hier die ausführlichste Information erhalten habe.
Wie gerade erwähnt, waren die Informationen sehr ausführlich und umfangreich. Die Informationen waren vor allem relevant, weil sie uns ein Bild von dem Unternehmen vermittelt haben und obwohl ich schon viel über "FAIRTRADE" gelernt und gewusst habe, waren mir manche Dinge neu. Zum Beispiel die Tatsache, dass es sich dabei um eine Non-Profit-Organisation handelt.
Wir haben zwar kein Informationsmaterial, wie Flyer oder Prospekte erhalten, das war meines Erachtens nach allerdings auch nicht notwendig.
Die Frau, die uns das Unternehmen vorgestellt hat, war sehr sympathisch und auch freundlich. Außerdem hat sie sich leicht verständlich und deutlich ausgedrückt, was bei einer Präsentation natürlich auch sehr wichtig ist.
Ich hatte nicht den Eindruck, geködert zu werden, was ich mir von dieser Organisation auch nicht erwartet habe. Ich denke, sie wollte uns einfach nur vermitteln, dass es gut ist, "FAIRTRADE"-Produkte zu kaufen. Natürlich hat sie den Trick angewendet, sich und das Unternehmen durch ein kleines Geschenk (Erdnüsse) sympathischer zu machen, aber ansonsten wäre mir keine spezielle Strategie aufgefallen.
4) Mir hat der Ausflug im Allgemeinen sehr gut gefallen und ich konnte einiges für mich persönlich mitnehmen.
1. Beurteilungsraster:
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

2. Persönlicher Kommentar: Ich habe mir Mühe gegeben, alles zu erwähnen, was meiner Meinung nach relevant und erwähnenswert ist und ich denke, mir ist die Erfüllung der Arbeitsaufträge recht gut gelungen.

17.11.2013

GEWINN InfoDay - 26.11.2013



Bei diesem Arbeitsauftrag sollst du dich eingehend mit dem auseinandersetzen, was du beim GEWINN InfoDay gesehen und erlebt hast.

Übersicht Programm:
9:00-10:00 Vortrag "Arbeitsmarkt in Österreich"
10:15-11:00 Vortrag "Banken, eine Branche im Umbruch"
12:15-13:00 Vortrag "Trends und Chancen in der Wirtschaft"
13:30 Aussteller: FAIRTRADE Austria
14:30-15:15 Vortrag "Wie man Kunden beim Einkauf verführt"

Bearbeite folgende Punkte:

  • Fasse das Gehörte (wichtigste Infos) eines von dir gewählten Vortrags zusammen und beurteile die Relevanz der Inhalte für dich persönlich. Wie war der Vortrag gestaltet? Was war gut/weniger gut daran? Konntest du etwas bezüglich Präsentationstechnik mitnehmen/lernen? Welche Note würdest du dem Vortag geben? Begründe.
  • Reflexion der Messe und der Veranstaltungen an sich: Wie beurteilst du das ganze Setting (Organisation, Überblick, Räumlichkeiten, SchülerInnenfreundlichkeit, Aussteller, etc.)? Was sollte im nächsten Jahr besser gemacht bzw. beibehalten werden?
  • Besuch eines Ausstellers: Reflektiere den Aufbau eines Standes bzw. Ausstellers deiner Wahl. Es kann FAIRTRADE Austria sein, bei dem wir einen Termin hatten oder ein anderer, den du selbst besucht hast. Wie wurdest du informiert? Waren die Informationen relevant? Wurde dir Informationsmaterial übergeben? Wie hat sich der Aussteller präsentiert? Solltest du "geködert" werden? Konntest du eine Marketingstrategie erkennen?
  • Bewerte den ganzen Tag. Welche Note würdest du dem Gesamtpaket geben? Begründe.

Beurteilungsraster GEWINN InfoDay 26.11.2013

1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Reflexion Vortrag
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Messe
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Reflexion Aussteller
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar