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15.05.2014

Österreichische Unternehmen - Pöttinger - Michelle Gurioli

Pöttinger Landtechnik


Pöttinger Landtechnik ist ein Familienunternehmen aus Grieskirchen (OÖ), welches 1871 gegründet wurde. Die Rechtsform des Unternehmens ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) und der Sitz ist nach wie vor in Grieskirchen. Die Leitung übernehmen Heinz und Klaus Pöttinger, was bedeutet, dass das Unternehmen noch immer in Familienbesitz ist. Wie der Name schon sagt, ist das Unternehmen in der Landtechnik tätig und produziert Maschinen, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden.


Website:
Die Website des Unternehmens ist sehr übersichtlich aufgebaut. Egal, was mach sucht, man wird fündig werden. Dass das Unternehmen weltweit aktiv ist, merkt man daran, dass man anfangs sein Land anklicken muss, sprich: es gibt die Website in fast allen Sprachen für fast alle Länder dieser Welt. Die Website ist auch sehr sympathisch und hat sogar eine eigene Rubrik, die sich einzig und allein auf den Kundenservice konzentriert. Zudem gibt es einige Bilder, die einen tiefen Einblick in die Arbeit des Unternehmens und dessen Angestellten erlaubt und auch so herrscht eine große Transparenz, was es für mich noch sympathischer wirken lässt. Es gibt zu allen Produkten Bilder und genaueste Erklärungen, sodass dem Kunden nichts verheimlicht wird (so scheint es für mich).  Das Unternehmen präsentiert sich selbst als sehr professionell und wirkt auf mich sehr selbstbewusst, was es durch seinen Erfolg auch sein kann und "darf". Der Schwerpunkt liegt selbstverständlich auf den Produkten des Unternehmens, aber auch die Mitarbeiter und Kunden scheinen dem Unternehmen wichtig zu sein. Es wird also ein sehr freundliches und professionelles Bild vermittelt. "Pöttinger" hat viele verschiedene Angebote, wie beispielsweise einen Notdienst (das kann man sich wie den ÖAMTC für die Landwirtschaft vorstellen :) ), aber auch Gewinnspiele und Treffen wie den "Girl's Day", um das Unternehmen zu präsentieren und attraktiv zu machen. Ich denke, das Unternehmen und seine Website soll vor allem Kleinbauern ansprechen, da es auch sehr familienbezogene Events gibt.


Reflexion:
Ich habe dieses Unternehmen ausgewählt, da ich noch nie etwas davon gehört habe. Der Name "Pöttinger" kam mir, im Gegensatz zu den anderen vorgeschlagenen Unternehmen, völlig fremd vor, und da dachte ich, es sei eine gute Möglichkeit, mal etwas Neues zu erfahren. Ich war sehr positiv überrascht, wie groß das Unternehmen ist und dass es weltweit handelt. Jedoch hat es mich dadurch umso mehr gewundert, dass ich noch nie etwas davon gehört habe, oder das Logo noch nie bewusst gesehen habe. Aber es ist immer wieder interessant, österreichische Unternehmen kennenzulernen, die auch noch sehr erfolgreich sind. Da kann man schon ganz schön stolz auf das eigene Land sein.


Ich würde selbst nicht in dieser Branche arbeiten wollen, da es schlicht und einfach nicht in meinem Interessenbereich liegt. Man muss sich gut mit Technik/Maschinenbau/etc. auskennen oder zumindest dafür interessieren, was ich persönlich aber nicht tue.


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Persönlicher Kommentar: Ich habe mich sehr ausführlich mit der Website beschäftigt und habe mich auch sonst bemüht, die Fragen gut zu beantworten, sodass nichts offen bleibt.

14.05.2014

Österreichische Unternehmen - KTM

KTM AG



STECKBRIEF

Das Unternehmen KTM ist ein österreichischer Motorrad- und Sportwagenhersteller, welcher sich hauptsächlich durch seine geländegängigen Motorräder einen Namen machte, mittlerweile aber wieder mit steigendem Erfolg sportliche Straßenmotorräder herstellt.
„Orange, schnell und mit hohem Spaßfaktor“ ("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.09.2012), das sind die passendsten Worte, um die Produkte dieses österreichischen Unternehmens zu beschreiben.
Die KTM AG ging 2005 aus der Verschmelzung der Cross Holding mit KTM-Sportmotorcycles – die 1992 aus der insolventen KTM Motor-Fahrzeugbau KG heraus gegründet wurde – hervor.


Gründung: 1992 (als KTM-Sportmotorcycles GmbH)
Sitz: Mattighofen
Leitung: * Stefan Pierer (Vorstandsvorsitzender)
               * Rudolf Knünz (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter:  1.849 (2013) [1]
Umsatz: 716,4 Mio. Euro (2013) [2]
Branche: Fahrzeugbau
Produkte: Motorräder
Website: www.ktm.com
WEBSITE
 

--> Wie ist die Website aufgebaut?
Erblickt man zum ersten Mal die Website des Unternehmens KTM AG, hat man die Startseite vor sich. Diese besteht aus einem Hintergrundbild, welches in grauen und weißen Tönen gehalten wird, worauf ein Motorradfahrer zu erkennen ist. Weiters kann man darauf noch den Spruch "ready to race", der in Großbuchstaben geschrieben ist, erkennen. Die Mitte der Website, die großteils aus den Farben Schwarz, Weiß und Orange besteht, ist in verschiedene Bereiche zu unterteilen. Einerseits befindet sich darauf ein zweites Hintergrundbild, welches sich alle paar Sekunden verändert. Außerdem gibt es oben zwei Leisten. Die oberste Leiste lässt uns die Wahl zwischen folgenden Bereichen nähere Informationen zu erfahren *News und Events
                                                                        *Factory Racing
                                                                        *National Racing
                                                                        *Ride KTM
                                                                        *Parts and Wear
                                                                        *Händler und Services
 Die Leiste darunter gibt uns die Möglichkeit sich ein beliebiges Produkt auszusuchen. Mit einem Mausklick ändert sich die Seite und in der Mitte der Website befinden sich genügend Informationen über das gewünschte/angeklickte Produkt.
 --> Wie präsentiert sich das Unternehmen?
Wenn man die Website erblickt kommen mir folgende Wörter in den Sinn: sportlich, männlich und schnell. Diese Eindrücke habe ich durch die professionellen Bilder der Rennfahrer, die mit ihren Motorrädern in verschiedensten Gegenden herumfahren. Das Unternehmen präsentiert sich auch sehr modern und international, denn es verwendet, nicht nur die deutsche, sondern auch die englische Sprache. Weiters gibt es viele Informationen über Events und Sportereignisse, auf denen wahrscheinlich die Produkte des Unternehmens genutzt werden. Daraus schließe ich, dass es für sie sehr wichtig ist den Kunden bzw. den Besuchern der Website zu zeigen, dass ihre Produkte weltweit genutzt werden. Denn je bedeutsamer ein Produkt weltweit ist, desto mehr Kunden interessieren sich für es und wollen es besitzen.
--> Welche Schwerpunkte, welches Image wird transportiert?
Das Hauptaugenmerk wird auf die Produkte, also die Motorräder, selbst gerichtet. Denn es ist zu jedem einzelnen Motorrad eine detailreiche Beschreibung + ein genaues, scharfes Bild vorhanden. Weiters wird Auskunft über verschiedene Motorsport-Events gegeben.
--> Welche interessanten Informationen kannst du - wenn überhaupt - finden?

Informationen über das Unternehmen selbst finden sich nicht auf dieser Website. Doch habe ich entdeckt, dass ein Link vorhanden ist, der auf eine Website führt, auf der genügend Informationen zu dem Unternehmen selbst preisgegeben werden. Auf dieser Website kann man Wissen über
die Marke KTM, das Unternehmensprofil, die Strategie, das Management, die Unternehmensstruktur
und "Investor Relations" erhalten.

--> Für welche Zielgruppe wurde die Website gestaltet?

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die Zielgruppe des Unternehmens KTM AG Männer sind. Auf der Website werden nur sportliche Männer abgebildet, Frauen sind keine zu erkennen. Auch die Farben, die verschiedenen Grautöne und das grelle Orange, sind meiner Meinung nach für Männer viel anspruchsvoller, als für Frauen.

 
Reflexion
Warum habe ich mich für das Unternehmen KTM entschieden?  Ich kann nur sagen, dass ich mir zu Beginn noch nicht zu 100 Prozent sicher war, welches Unternehmen ich wählen sollte. Mir war auf jeden Fall klar, dass ich mich über ein österreichsiches Unternehmen genauer informieren wollte, welches ich noch nicht so gut kannte, damit konnte ich die Unternehmen, Fischer, Doppelmayr und Bachhalm ausschließen. Mein nächstes Auschlussverfahren bestand darin, dass ich alle Unternehmen, die schon von Mitschülern bearbeitet wurden, von meiner Liste strich.So blieben mir drei verschiedene Unternehmen übrig. Ich beschloss von jedem Unternehmen den dementsprechenden Artikel zu lesen, damit ich ein klares Bild von jenen habe und mich für das entscheide, welches mich am meisten anspricht. Das Unternehmen Pöttinger schied für mich gleich, nachdem ich die ersten Zeilen des Artikels gelesen hatte, aus, denn ich habe kein Interesse für Landwirtschaftsgeräte und mir schien dieses Unternehmen außerdem nicht besonders spannend.
Dann habe ich mir den Artikel über das Unternehmen Unger Steel durchgelesen. Eigentlich beschloss ich dieses Unternehmen zu bearbeiten, doch die Website empfand ich eher langweilig und überhaupt nicht kreativ gestaltet, weshalb ich mein Glück bei KTM versuchte. (KTM war mir zuvor ein Begrif mit dem ich anfangs nicht anfangen konnte, ich wäre auch nie von alleine draufgekommen das dies ein österreichisches Unternehmen ist.) Mein erster Gedanke war: Motorräder? Ich wusste nicht, dass ein österreichisches Unternehmen darauf spezialisiert ist. Eigetnlich hab ich kein besonderes Interesse an Motorrädern, aber trotzdem fand ich es irgendwie cool und außerdem war ich von der Website überrascht und begeistert, natürlich im positiven Sinne, auch wenn die Website sehr orange-lastig war.
Arbeiten würde ich bei KTM nicht wollen, denn es spiegelt überhaupt nicht meine Interessen wieder. Außerdem bin ich handwerklich sicher nicht besonders geschickt , also mangelt es bei mir schon an den erwünschten Fähigkeiten.


1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar

Ich habe diesen Arbeitsauftrag gewählt, weil ich es interessant fand etwas über ein österreichisches Unternehmen herauszufinden, welches  ich zuvor nicht gekannt habe. Weiters fand ich es äußerst spannend die Website genau zu analysieren. Ich bin der Meinung, dass ich den Arbeitsauftrag sehr ordentlich und ausführlich gestaltet habe und mich mit dem Thema, also dem Unternehmen KTM, gut auseinandergesetzt habe.

Josef Manner & Comp AG

Steckbrief

Die Firma Josef Manner & Comp AG ist eines der wenigen österreichischen Unternehmen das noch in Familienbesitz und weit verbreitet ist.

Das Unternehmen hat drei Standorte in Österreich, und zwar die zwei Zweigwerke in Oberösterreich und Niederösterreich und das Stammwerk in Wien Hernals. An diesen Standorten sind ungefähr 700 Mitarbeiter beschäftigt, durch deren Hilfe die begehrten Produkte der Marken Manner, Casali, Napoli, Ildefonso und Victor Schmidt produziert und in mehr als 50 Länder in und außerhalb von Europa exportiert werden. 




Firma: Josef Manner & Comp AG
Gründung: 1890
Hauptsitz: Wien
Leitung: Carl Manner
Mitarbeiter: (Österreich): ~700
Vertriebsniederlassungen:
  • Köln, Deutschland
  • Brünn, Tschechische Republik
  • Laibach, Slowenien

Website


Die Website ist einfach und übersichtlich gestaltet, sodass sich jeder gleich zurechtfinden kann. Abgesehen davon ändern sich im Hintergrund Bilder von Geschäften, in denen Manner Produkte verkauft werden. Diese Fotos und das rosafarbene Logo tragen dazu bei, dass man sich beim Erkunden der Seite wohl fühlt. Es gibt im oberen Teil der Seite Reiter zu den Bereichen Marken, Unternehmen, Shops, Weltweit und Karriere.

Wenn man dann die Rubrik "Marken" auswählt, werden die fünf Marken, die zur Firma gehören, aufgelistet. Jede der Marken ist mit einer weiteren Seite mit bestimmten Informationen verlinkt.

Im Bereich "Unternehmen" erfährt man alles über die Geschichte des Unternehmens, die Produktionsstandorte und über die Corporate Social Responsibility, die Eilblick in die Moral der Mitarbeiter gewährt. Diesbezüglich steht, dass der "Wert" Mensch höchste Priorität hat und dass die Mitarbeiter ständig gefördert aber auch gefordert werden. 
Der Bereich "Shops" informiert, wie der Name schon verrät, über die genauen Addressen und Öffnungszeiten der Geschäfte.

Unter "Weltweit" findet man sämtliche Vertriebsniederlassungen und Distributionspartner.
Falls man sich eine berufliche Karriere in der Firma wünscht, sollte man eben diesen Bereich begutachten. Hier erfährt man ob und welche Stellen frei sind und was von einem verlangt wird. Dazu ist zu jeder Arbeitsstelle ein Mitglied vom Personal angezeigt und mit einem Video verlinkt, das die bestimmte Arbeit von der jeweiligen Person erklärt.
Man kann feststellen, dass die Seite modern und simpel ist und sie sehr gut über die Tätigkeit und Ziele des Unternehmens Auskunft gibt.



Reflexion

Ich habe mich für Josef Manner & Comp AG entschieden, da ich eines der bekannteren Unternehmen Österreichs wählen wollte und weil ich mich sehr für Essen interessiere. Außerdem nehme ich an, dass jeder schon mal eine Manner Schnitte gegessen hat und ich denke mir, es würde nicht schaden etwas über die Firma zu erfahren die eine der berühmtesten Süßwaren Österreichs produziert.


Beurteilungsraster


Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Kommentar

Ich habe mich lange auf der Seite aufgehalten und versucht ausführlich über die gesammelten Informationen zu schreiben. Das ist mir nur zum Teil gelungen. Jedoch hoffe ich trotzdem, dass dieser Beitrag den Einen oder Anderen ein wenig interessiert.


Quellen

http://josef.manner.com/de
http://de.wikipedia.org/wiki/Manner
Rutastic von Kenneth Adler


2.) Steckbrief:
  • Typ: Privat
  • Gegründet: Linz, Österreich
  • Einzugsgebiet: Weltweit
  • Eigentümer: Florian Gschwandtner, Rene Grietzlehner, Alfred Luger, Christian Kaar
  • Slogan: Sport macht funtastic
  • Webseite: www.runtastic.com
  • Art der Webseite: Social Networking
  • Anmeldung: Erforderlich
  • Verfügbar in: 18 Sprachen
  • Gestartet: Oktober 2009
  • Aktueller Status: Aktiv
3.)Analysiere die Webseite des Unternehmens:

Die Webseite runtastic ist sehr einfach aufgebaut, weil man sofort auf einem Blick, die verschiedenen Angebote erkennt. Außerdem ist die Webseite sehr gut strukturiert, zuerst sieht man die runtastic app, danach für welche Typen man die App herunterladen kann und was man mit der App machen kann und zum Schluss ein Slogan und noch einen Online Shop.
Das Unternehmen präsentiert sich gut, weil es erstens einen perfekten Start gehabt hat, da im letzten Jahr 8 mio. Mal die App installiert wurde. Im Artikel habe ich gelesen, dass Herr. Gschwandtner 29-Jahre alt ist und ich geh davon aus, dass er sportbegeistert ist und unbedingt, dies den anderen Menschen vermitteln wollte und er hat es mit einer App geschafft.
Die Gründer von runtastic wollen Mensch mit Laufen begeistern und mit diesem App können sie ihre Daten verfolgen und dass haben die Gründer eindeutig geschafft.
Sehr interessant ist, dass am Anfang nur die App zur Verfügung stand und erst später wurden Geräte von runtastic entwickelt.
Die Webseite wurde für Sportler entwickelt bzw. für Sportanfänger.
4.) Reflexion:
Ich habe dieses Unternehmen gewählt, weil ich sehr sportlich bin und in der Sportart die ich ausübe muss man sehr viel Laufen, nämlich Fußball. Ich habe jetzt sehr viel von der Entstehung und Mitwirkenden erfahren und bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe und vielleicht werde ich mir die App downloaden und einmal schauen, ob die App wirklich funtastic ist. Ich würde nicht in solch einer Branche arbeiten wollen, weil ich einfach nicht so perfekte Ideen habe, die ich anderen Menschen gut vermitteln kann.
5.) Kommentar:
Ich finde, dass ich mich bemüht habe die einzelnen Fragen ausführlich zu beantworten und auf den Punkt gebracht habe. Ich habe eher knapp geantwortet, da ich sonst oft um den heißen Brei herumschreibe.

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

11.05.2014

Doppelmayr

Steckbrief

Als Qualitäts-, Technologie- und Marktführer im Seilbahnbau betreibt Doppelmayr/Garaventa Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in mehr als 35 Ländern der Welt. Bis heute realisierte das Unternehmen über 14.400 Seilbahnsysteme für Kunden in 88 Staaten. Mit Flexibilität, Know-how und Pioniergeist ist die Gruppe allen Herausforderungen in traditionellen und neuen Märkten gewachsen.

Name: Doppelmayr/Garaventa Gruppe (Doppelmayr Holding AG)
Gründung: 1892
Leitung: Michael Doppelmayr
Sitz: Wolfurt (Vorarlberg, Bezirk Bregenz)
Mitarbeiter:  2.378 Mitarbeiter arbeiten für die Doppelmayr/Garaventa Gruppe weltweit
1.204 davon alleine in Österreich, 384 in der Schweiz
Töchterunternehmen: Doppelmayr Cable Car, Doppelmayr Transport Technology, Input Projektentwicklungs GmbH, LTW Intralogistics, CWA Constructions
Niederlassungen: 
In allen mittelblau markierten Ländern hat Doppelmayr eine Niederlassung. (Quelle: http://www.doppelmayr.com/unternehmen/niederlassungsfinder/)

Die Skimärkte Frankreich, Italien und Schweiz zeichnen für 29 Prozent des Umsatzes verantwortlich, auf Österreich und Deutschland entfallen in Summe 23 Prozent. In den USA und Kanada werden 12 Prozent des Umsatzes generiert. Das stärkste Wachstum erfolgte unternehmensweit in den vergangen zehn bis 15 Jahren.

Das folgende Video stammt vom Youtube-Kanal von Doppelmayer und meiner Meinung nach zeigt es die verschiedensten Bereiche, in denen Doppelmayr tätig ist und auch verschiedenste "Anfertigungen" des Unternehmens.


 

Die Website


Wenn man die Website besucht, fällt als erstes auf, dass sich der Hintergrund ändert. Zu sehen sind alle möglichen Arten von Seilbahnen, Gondeln,... Die Fotos sehne sehr professionell aus und unterscheiden sich nicht nur durch die verschiedenen Produkte, die präsentiert werden, sondern auch durch die vollkommen unterschiedliche Landschaft, in der sich diese befinden.

Nach dem ersten (für mich sehr positiven) Eindruck, bei dem wahrscheinlich die meisten genauso wie mich die Reiselust packt, entscheide ich mich für die Sparte "Unternehmen" und kann mich weiter zwischen "Über Uns", "Niederlassungsfinder" (siehe oben), "Meilensteine", "Zahlen, Daten, Fakten", "Newsroom" und "Karriere & Ausbildung" entscheiden. Alle diese Bereiche klingen interessant und beim Durchklicken kann man vieles über das Unternehmen erfahren. So hat man zum Beispiel in der Kategorie "Meilensteine" eine kleine Zeitleiste mit den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte des Unternehmens, diese könnte meiner Meinung nach aber etwas ausgeweitet werden. Auch erfährt man, dass Doppelmayr im Geschäftsjahr 2012/13 795 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaftet hat. 

Richtig spannend wird es für mich aber erst bei der Kategorie Produkte. Da wird man gleich von einem netten Text empfangen: " Die Produkte der Doppelmayr/Garaventa Gruppe sind so vielseitig wie das Angebot selbst. Kuppelbare oder fixe Anlagen, Schlepplifte, Standseilbahnen in Pendel- oder Umlaufbetrieb – für jeden Anspruch haben wir die ideale Lösung.[...]" Jedes Produkt wird sehr gut sowohl mit Worten als auch mit Bildern beschrieben und auch hier gibt es (zum Produkttyp passende,) wechselnde Hintergrundbilder. Eine Anfertigung, die mich besonders überrascht hat ist das "CabriO". Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich auf die "Cabriofläche" stellen würde oder ob ich nicht doch eine der wenigen wäre, die in der geschlossenen Gondel stehen.
Doppelmayr stellt unter anderem auch Lawinensprengbahnen und den "RopeCon" her. Das ist ein Produkt, dass "speziell für den Materialtransport aller Art entwickelt wurde. Auch in schwierigem Gelände ist dieses System unschlagbar und überquert problemlos Hindernisse wie Flüsse, Gebäude, tiefe Täler oder Straßen" Aber erst die Bilder beeindrucken wirklich.



Das hat mich wahrscheinlich vor allem deshalb so sehr überrascht, da man es im ersten Moment nicht mit einem Unternehmen verbinden würde, das vor allem für Seilbahnen und Gondeln berühmt ist (auch der Landschaft wegen).

"Seit den Anfängen von Doppelmayr ist der Wintertourismus der Kernmarkt des Unternehmens. Dennoch überzeugen Seilbahnen auch außerhalb von Skiregionen. Bei Doppelmayr/Garaventa verteilen sich die Kompetenzen im Seilbahnwesen auf vier verschiedene Anwendungsgebiete: Wintertourismus, Sommertourismus, Materialtransport und Urbane Anwendungen", erfährt man, wenn man die Sparte "Anwendungen" besucht. auch hier werden die einzelnen Anwendungsbereiche erklärt und beworben.

Auf der Website erfährt man außerdem Kontaktdaten, kann die Broschüre durchblättern oder die Suchfunktion nutzen. Man merkt schon an der Website (die natürlich auch auf Englisch verfügbar ist), dass das Unternehmen international orientiert ist. Es präsentiert sich sehr freundlich, innovativ und modern. dem Besucher wird gezeigt, welche Vielfalt Doppelmayr zu bieten hat und mit Qualität geworben. Angesprochen werden vor allem potentielle Kunden, denn die Vorteile der verschiedenen Produkte sind für den "Nutzer" wahrscheinlich nicht ganz so wichtig. 
 

Reflexion

Ich habe Doppelmayr gewählt, da es ein sehr wichtiges und erfolgreiches Unternehmen ist. Beim Skifahren kommt man um den Namen Doppelmayr ja nicht herum und er taucht auch international auf. Vor allem die Vielfalt an Produkten und die jeweilige Anpassung an die Umwelt hat mich im Laufe des Arbeitens immer mehr fasziniert. Mir persönlich gefällt auch die Website sehr gut, da sie sehr erfolgreich mit visuellen Mitteln arbeitet und insgesamt sehr ansprechend ist. Sie vermittelt ein kompetentes und ansprechendes Bild des Unternehmens.
Ich denke nicht, dass ich jemals für Doppelmayr arbeiten werde (obwohl es schon ein tolles Gefühl wäre, ein Gondelbahn zu sehen und sagen zu können: "Hey schau mal, die habe ich entworfen!"). Trotzdem habe ich aus dieser Arbeit ein positives Gefühl gegenüber Doppelmayr und ganz viel neues Wissen über das wirklich interessante Unternehmen mitgenommen.
 

Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Steckbrief
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Analyse Website
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Abschließende Reflexion
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Persönlicher Kommentar

Ich habe das Video deshalb inkludiert, da ich finde, dass es die relativ trockene Theorie auflockert und die Vielfalt des Unternehmens (visuell) unterstreicht. Auch insgesamt habe ich mich bemüht, meinen Post (durch Bilder) angenehm zu lesen zu machen und das Bild das ich von Doppelmayr bekommen habe, möglichst gut zu übermitteln. Fast jeder kennt das Unternehmen, viele wissen aber wahrscheinlich genauso wie ich vorher nicht allzu viel darüber und ich hoffe das konnte ich hiermit ändern.

Quellen: